{"id":42077,"date":"2026-10-16T15:41:00","date_gmt":"2026-10-16T13:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kitzig.com\/?post_type=dt_portfolio&#038;p=42077"},"modified":"2026-10-16T15:44:48","modified_gmt":"2026-10-16T13:44:48","slug":"tophotel-so-praegt-kunst-das-gaesteerlebnis","status":"publish","type":"dt_portfolio","link":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/presse\/tophotel-so-praegt-kunst-das-gaesteerlebnis\/","title":{"rendered":"tophotel &#8211; So pr\u00e4gt Kunst das G\u00e4steerlebnis"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>MORE\"data-newtitle=\"LESS\"data-icon=\"\"data-newicon=\"\"data-activeicon=\"#333333\"data-effect=\"slideToggle\"data-override=\"0\"data-activetitle=\"#333333\"data-activebg=\"#dbdbdb\"data-img=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/plus-2.png\"data-newimg=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/minus.png\"><div class=\"ult_exp_section-main ult_expleft_icon\">\t<div class=\"ult-just-icon-wrapper ult_exp_icon\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"align-icon \">\n\t\t\t\t\t\t\n<br><span class=\"aio-icon-img  ult_expsection_icon \" style=\"font-size:21px;\" >\n\t<img decoding=\"async\" class=\"img-icon ult_exp_img \" alt=\"null\" src=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/plus-2.png\" \/>\n<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"ult_expheader\" >MORE\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div><div class=\"ult_exp_content \" style=\"background-color:#dbdbdb;  \"><div class=\"ult_ecpsub_cont\" style=\" \" >[vc_column_text css=&#8221;&#8221; el_class=&#8221;pressetext&#8221;]<\/p>\n<p><strong>Kunst regt an: Emotion statt Einrichtung<\/strong><\/p>\n<p>Franziska Scheuerle, Gr\u00fcnderin und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von La Maison Loremo, die Kunst unter anderem f\u00fcr die Hotellerie kuratiert, wei\u00df, warum: \u201eKunst in Hotels ist weit mehr als \u201aWandf\u00fcllung\u2018. Sie pr\u00e4gt Atmosph\u00e4re, Identit\u00e4t und Erinnerung. W\u00e4hrend austauschbare Dekoration oft \u00fcbersehen wird, l\u00e4dt kuratierte Kunst einen Aufenthalt emotional auf und verleiht ihm Tiefe.\u201c Und sie wirke messbar: \u201eKunst kann die Verweildauer in Lobbys erh\u00f6hen, die Wiederbuchungsrate steigern und sogar h\u00f6here Zimmerpreise erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n<p>Das best\u00e4tigt auch Olaf Kitzig, Gr\u00fcnder und CEO der Kitzig Design Studios: \u201eKunst regt an, ermutigt, inspiriert.\u201c Er ist \u00fcberzeugt: Es gibt keinen Raum, der nicht durch Kunst gewinnt.<\/p>\n<p><strong>G\u00e4ste sollen Kunst nebenbei entdecken <\/strong><\/p>\n<p>Im besagten Ch\u00e2teau Royal in Berlin ist zeitgen\u00f6ssische Kunst omnipr\u00e4sent: in Bar und Restaurant, auf den Fluren und in allen 93 Zimmern und Suiten. F\u00fcr Nayara Branco-Saeuberlich, Director of Brand and Guest Experience, ist das konsequent: \u201eKunst ist kein Add-on, sondern integraler Bestandteil.\u201c<\/p>\n<p>Das Hotel kuratiert die Werke selbst \u2013 im Austausch mit Galerien, dem eigenen Netzwerk und den K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern. Sie alle haben einen Bezug zu Berlin; das verankert die Sammlung im lokalen Kontext. Die meisten Werke bleiben dauerhaft und pr\u00e4gen die Identit\u00e4t. Zugleich wird die Sammlung behutsam weiterentwickelt und erh\u00e4lt neue Impulse. Das kommt bei den G\u00e4sten an: Die Kunst wirkt selbstverst\u00e4ndlich, nicht inszeniert. Man entdeckt sie nebenbei \u2013 nicht auf expliziten Hinweis.<\/p>\n<p>Hoteldesigner Olaf Kitzig r\u00e4t: \u201eJegliche Art von Kunst sollte wesentlicher Bestandteil der Innenarchitektur sein \u2013 gleichberechtigt mit M\u00f6bel- und Lichtplanung.\u201c Die Herausforderung liege darin, Kunst und Interior Design so zu vereinen, dass das gestalterische Ziel untermauert wird.<\/p>\n<p>Franziska Scheuerle formuliert es so: \u201eW\u00e4hrend Materialien, Farben und M\u00f6blierung den Rahmen setzen, wird Kunst zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal.\u201c Dabei sei die Schnittstelle entscheidend. Das Team von La Maison Loremo sei oft bereits in der fr\u00fchen Phase dabei, um gemeinsam mit dem Innenarchitekten und Hotelbetreiber Kunst und Interior zu einem integrierten Designkonzept verschmelzen zu lassen. \u201eAlternativ fungieren wir zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt als Art Advisor.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die richtige Auswahl: Ein schmaler Grat<\/strong><\/p>\n<p>Sollte Kunst einen breiten Geschmack treffen oder bewusst polarisieren? Franziska Scheuerle hat darauf eine klare Antwort: \u201eBeliebigkeit ist das gr\u00f6\u00dfere Risiko als Zuspitzung.\u201c Doch der Grat sei schmal: Zu provokante oder politisch aufgeladene Werke k\u00f6nnten G\u00e4ste vor den Kopf sto\u00dfen. Auch eine zu elit\u00e4re Auswahl schaffe eher Distanz als Neugier. Reine Gef\u00e4lligkeit allerdings f\u00fchre schnell zur Austauschbarkeit. Diese Kunst bleibt nicht in Erinnerung und bietet weder Gespr\u00e4chsanl\u00e4sse noch Denkanst\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Michael Zink ist gemeinsam mit seiner Frau Stephanie nicht nur Gastgeber im Hotel Engelwirt in Berching, sondern betreibt auch die eigene Galerie Zink. \u201eKunst ist Teil unseres t\u00e4glichen Lebens. Deshalb gibt es bei uns im Hotel kein Zimmer ohne Kunst, ohne sorgsam ausgew\u00e4hltes Design und ohne B\u00fccher. Man kann bei uns \u00fcbernachten \u2013 eigentlich aber wohnt man bei uns.\u201c Einem festen kuratorischen Konzept folgt die Auswahl nicht, erl\u00e4utert Michael Zink: \u201eEs sind Werke, die wir im Laufe der Zeit erworben haben; die eine oder andere Leihgabe ist auch dabei.\u201c<\/p>\n<p>Allen Arbeiten gemeinsam sei die pers\u00f6nliche Beziehung: Zink sch\u00e4tze K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler wie Anna Leonhardt, Gregory Forstner oder Mat\u00edas S\u00e1nchez; viele Werke h\u00e4tten zuvor in K\u00fcche oder Wohnzimmer gehangen und kehrten mitunter dorthin zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Kunst bietet Hoteliers viel Spielraum<\/strong><\/p>\n<p>Bis zum 20. Mai war der renommierte K\u00fcnstler Gregory Forstner, dessen Werke in bedeutenden internationalen Museen h\u00e4ngen, sogenannter Artist in Residence im Engelwirt. Er erlangte zun\u00e4chst in Luc Bessons Filmklassiker \u201eIm Rausch der Tiefe\u201c als Schauspieler Bekanntheit. Nun konnten G\u00e4ste des Engelwirts ihn sowie seine Werke kennenlernen \u2013 und auch der Film wurd im hauseigenen Kino gezeigt. Das macht deutlich, welche Vielfalt an M\u00f6glichkeiten Kunst er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>In der Palais Suite des Almanac Palais Vienna ist gerade eine Originalzeichnung von Gustav Klimt zu sehen. G\u00e4ste der Suite sind au\u00dferdem zu einer zweist\u00fcndigen Stadtrundfahrt durch den 1. Wiener Bezirk eingeladen, um die wichtigsten Stationen des Schaffens des Jugendstil-K\u00fcnstlers kennenzulernen. Das Boutiquehotel kooperiert mit der Galerie bei der Albertina Zetter und pr\u00e4sentiert regelm\u00e4\u00dfig eine neue Auswahl kuratierter Kunstwerke der gro\u00dfen \u00f6sterreichischen K\u00fcnstler des 20. und 21. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Das Dolder Grand in Z\u00fcrich positioniert sich als kulturell inspirierender R\u00fcckzugsort. Die Werke sind vor allem in den \u00f6ffentlichen Bereichen ausgestellt; per QR-Code k\u00f6nnen G\u00e4ste eine digitale Kunsttour starten und Hintergr\u00fcnde zu den Arbeiten abrufen. \u201eUnsere Kunstsammlung l\u00e4sst sich mit einer Museumsausstellung vergleichen: Werke kommen und gehen zu bestimmten Anl\u00e4ssen, etwa zu Jubil\u00e4en oder an Weihnachten. Diese dynamische Abwechslung h\u00e4lt die Destination lebendig \u2013 bei aller Ver\u00e4nderung achten wir stets auf die Harmonie von Werk, Raum und Gesamtkonzept\u201c, sagt Marketing-Chef Joachim Schweier.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text]<\/div><\/div>\n\n\t\t\t<\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column el_class=&#8221;pressepdfausgabec&#8221;][vc_column_text css=&#8221;&#8221; el_class=&#8221;pdfpresse&#8221; bb_tab_container=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/Tophotel_Kunst-im-Hotel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF<\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8221;&#8221; el_class=&#8221;presseausgabe&#8221;]<\/p>\n<p><em>Tophotel<\/em>  \u2013 PEOPLE | BUSINESS | TRENDS<br \/>\nAusgabe 5\/2026<br \/>\nOrt: Bad W\u00f6rishofen, Germany<br \/>\nVerlag <a href=\"https:\/\/www.tophotel.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tophotel.de\/<\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<p><\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in DE. 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