{"id":37347,"date":"2025-10-13T10:36:47","date_gmt":"2025-10-13T08:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kitzig.com\/?post_type=dt_portfolio&p=37347"},"modified":"2025-10-13T10:37:41","modified_gmt":"2025-10-13T08:37:41","slug":"handelsblatt-thema-luxuskuechen","status":"publish","type":"dt_portfolio","link":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/presse\/handelsblatt-thema-luxuskuechen\/","title":{"rendered":"Handelsblatt \u2013 Thema: Luxusk\u00fcchen"},"content":{"rendered":"

MORE\"data-newtitle=\"LESS\"data-icon=\"\"data-newicon=\"\"data-activeicon=\"#333333\"data-effect=\"slideToggle\"data-override=\"0\"data-activetitle=\"#333333\"data-activebg=\"#dbdbdb\"data-img=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/plus-2.png\"data-newimg=\"https:\/\/www.kitzig.com\/wp-content\/uploads\/minus.png\">

\t
\n\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\n
\n\t\"null\"\n<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
MORE\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>
[vc_column_text el_class=”pressetext”]Luxus in der K\u00fcche bedeutet vor allem Individualit\u00e4t. Statt ein Modell von der Stange mit begrenzter Auswahl an Oberfl\u00e4chen, Farben und vordefinierten Schr\u00e4nken zu w\u00e4hlen, sind im Premiumsegment kaum Grenzen gesetzt. \u201eWir haben auch schon eine K\u00fcche mit integriertem K\u00fchlhaus f\u00fcr einen passionierten J\u00e4ger geplant und umgesetzt\u201c, erz\u00e4hlt Kitzig. Doch selbst wenn mit entsprechendem Budget fast alles m\u00f6glich ist, zeigen sich auch in der Spitzenklasse klare Vorlieben und Trends. \u201eEinerseits beobachten wir einen gro\u00dfen Drang nach Individualisierung, andererseits die immer gleichen Einrichtungsbilder auf Instagram und Pinterest\u201c, sagt er.<\/p>\n

Mit solchen oder KI-generierten Bildern kommen auch viele Kunden zu Tobias H\u00fcck, Gr\u00fcnder des Tischler Team D\u00fcsseldorf. Der Handwerksbetrieb plant und baut hochwertige K\u00fcchen, die meist bei rund 50.000 Euro beginnen. Typisch sind Kombinationen aus Naturstein- oder Keramik-Arbeitsplatten, matten Fronten und Akzenten aus Naturholz. Beliebt ist derzeit vor allem der Modern-Skandi-Look \u2013 ein zur\u00fcckhaltender Stil mit dezenten Farben. Manche bevorzugen eine moderne Landk\u00fcche, andere eine puristische Variante. Unabh\u00e4ngig vom Stil gilt stets: Die K\u00fcche soll m\u00f6glichst wenig nach K\u00fcche aussehen. \u201eSie wird immer mehr zum M\u00f6bel\u201c, sagt H\u00fcck. Gerade erst plante er f\u00fcr einen Kunden aus Neuss eine K\u00fcche, bei der die Arbeitsfl\u00e4che in eine Sitzbank und diese wiederum in einen Wandschrank \u00fcbergeht.<\/p>\n

Damit der praktische Teil der K\u00fcche m\u00f6glichst unauff\u00e4llig bleibt, setzen die meisten auf grifflose Schr\u00e4nke, verzichten auf H\u00e4ngeschr\u00e4nke und w\u00e4hlen Kochfelder mit integriertem Dunstabzug statt einer Haube. Ger\u00e4te wie Kaffeemaschinen, \u00d6fen und Dampfgarer verschwinden hinter sogenannten Pocket-T\u00fcren. Sind diese geschlossen, sieht man nur die Schrankfront. Beim \u00d6ffnen gleiten die T\u00fcren seitlich in den Korpus, stehen nicht im Weg und geben den Blick auf einen gut zug\u00e4nglichen Schrank frei.<\/p>\n

\u201eMust-haves in einer Luxusk\u00fcche sind ein Weink\u00fchlschrank, ein Wasserhahn, der fast kochendes und sprudelndes Wasser liefert, sowie ausfahrbare Schr\u00e4nke\u201c, sagt Michael Brinkjost, Gesamtvertriebsleiter beim Luxusk\u00fcchenhersteller Eggersmann. \u201eKeiner will mehr Schr\u00e4nke mit Einlegeb\u00f6den \u2013 alles ist mit Schubladen und Ausz\u00fcgen ausgestattet.\u201c Die Smart Kitchen, also internetf\u00e4hige Ger\u00e4te und die Einbindung ins Smart Home, spiele bei seinen Kunden dagegen kaum eine Rolle. \u201eWichtiger ist, dass die K\u00fcche am Ende einzigartig ist. Wenn jeder den gleichen smarten Ofen hat, ist das dann noch Luxus?\u201c fragt Brinkjost.<\/p>\n

Neben Optik und Technik spielt in der K\u00fcche auch die Haptik eine zentrale Rolle, sagt Roger Klinkenberg, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des K\u00fcchenherstellers Pronorm. \u201eEs kommt den Kunden auf Optik und Emotion an. Das beginnt bei den Materialien und Farbkombinationen und schlie\u00dft die Haptik mit ein.\u201c Beliebt f\u00fcr Arbeitsplatten sind deshalb Natursteine wie Travertin oder Granit. Soll es Keramik sein, muss sie in Haptik und Optik dem Naturstein m\u00f6glichst nahekommen. Ebenfalls gefragt als Akzent zu dunklen Materialien ist geb\u00fcrstetes Messing. Auch Edelstahl erlebt ein Comeback. Beton und Betonoptik dagegen verlieren laut Klinkenberg an Popularit\u00e4t.<\/p>\n

Bei all den optischen W\u00fcnschen und Feinheiten stellt sich die Frage: Spielt die Funktion noch eine Rolle?
\n\u201eAuf jeden Fall\u201c, sagt Interior-Designer Olaf Kitzig. \u201eDas Kochen auf verschiedenen Medien ist zum Beispiel ein h\u00e4ufiger Wunsch, um sich kulinarisch entfalten zu k\u00f6nnen. Also bauen wir oft K\u00fcchen mit Induktion, Gasherd und zus\u00e4tzlichem Wok-, Teppanyaki- oder Grillfeld ein.\u201c<\/p>\n

Und es gibt noch einen weiteren Unterschied zum gew\u00f6hnlichen Hausbesitzer: \u201eWer den n\u00f6tigen Platz hat, baut sich heute gern eine zweite K\u00fcche im Untergeschoss oder verborgen hinter der offenen K\u00fcche ein.\u201c Sinn und Zweck: Menschen, die gro\u00dfe Partys feiern oder regelm\u00e4\u00dfig G\u00e4ste bewirten, k\u00f6nnen dort ungest\u00f6rt kochen und vorbereiten. Wenn die G\u00e4ste eintreffen, wird die T\u00fcr geschlossen und das Chaos verschwindet. \u201eIn der Vorzeigek\u00fcche werden dann nur noch die Teller angerichtet oder ein paar letzte Kniffe vorgenommen\u201c, sagt Kitzig.<\/p>\n

Trotz aller \u00dcberlegungen und Raffinessen steigert eine Luxusk\u00fcche den Immobilienwert nicht. \u201eDie K\u00fcche ist ein so individuelles und pers\u00f6nliches Thema bei den Deutschen\u201c, sagt der Interior-Designer. \u201eDa muss dem K\u00e4ufer nur die Farbe nicht gefallen, und schon ist sie f\u00fcr ihn wertlos. Die meisten lassen sich eine K\u00fcche nach ihren pers\u00f6nlichen W\u00fcnschen einbauen.\u201c Wer seine K\u00fcche plant, sollte sich daher ausschlie\u00dflich an den eigenen Vorstellungen orientieren \u2013 nicht am m\u00f6glichen Wiederverkaufswert.[\/vc_column_text]<\/div><\/div>\n\n\t\t\t<\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column el_class=”pressepdfausgabec”][vc_column_text el_class=”pdfpresse”]<\/p>\n

\nPDF<\/a><\/p>\n

[\/vc_column_text][vc_column_text el_class=”presseausgabe”]<\/p>\n

\nHandelsblatt<\/em>
Ausgabe 181 | 19. September 2025
Ort D\u00fcsseldorf, Deutschland
Verlag Handelsblatt GmbH
https:\/\/www.handelsblatt.com\/<\/a><\/p>\n

[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n

<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Sorry, this entry is only available in German<\/a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.<\/p>\n

Luxusk\u00fcchen
\nPrestige am heimischen Herd<\/p>\n

Im Luxussegment sind K\u00fcchen l\u00e4ngst Vorzeige- und Wohnr\u00e4ume. Die Anspr\u00fcche der Kundschaft sind entsprechend hoch.<\/p>\n

Eine Zeit lang plante Olaf Kitzig auf Anfrage auch nur K\u00fcchen. Heute macht der Interior-Designer und Gr\u00fcnder des Kitzig Design Studios das nicht mehr. \u201eMindestens K\u00fcche, Wohn- und Esszimmer m\u00fcssen aus einem Guss kommen\u201c, sagt er. Seine Auftraggeber sind Menschen mit hohem Budget, oft Eigent\u00fcmer von Luxusimmobilien.<\/p>\n

Luxus in der K\u00fcche bedeutet vor allem Individualit\u00e4t. Statt ein Modell von der Stange mit begrenzter Auswahl an Oberfl\u00e4chen, Farben und vordefinierten Schr\u00e4nken zu w\u00e4hlen, sind im Premiumsegment kaum Grenzen gesetzt. \u201eWir haben auch schon eine K\u00fcche mit integriertem K\u00fchlhaus f\u00fcr einen passionierten J\u00e4ger geplant und umgesetzt\u201c, erz\u00e4hlt Kitzig. Doch selbst wenn mit entsprechendem Budget fast alles m\u00f6glich ist, zeigen sich auch in der Spitzenklasse klare Vorlieben und Trends. \u201eEinerseits beobachten wir einen gro\u00dfen Drang nach Individualisierung, andererseits die immer gleichen Einrichtungsbilder auf Instagram und Pinterest\u201c, sagt er.<\/p>\n

Mit solchen oder KI-generierten Bildern kommen auch viele Kunden zu Tobias H\u00fcck, Gr\u00fcnder des Tischler Team D\u00fcsseldorf. Der Handwerksbetrieb plant und baut hochwertige K\u00fcchen, die meist bei rund 50.000 Euro beginnen. Typisch sind Kombinationen aus Naturstein- oder Keramik-Arbeitsplatten, matten Fronten und Akzenten aus Naturholz. Beliebt ist derzeit vor allem der Modern-Skandi-Look \u2013 ein zur\u00fcckhaltender Stil mit dezenten Farben. Manche bevorzugen eine moderne Landk\u00fcche, andere eine puristische Variante. Unabh\u00e4ngig vom Stil gilt stets: Die K\u00fcche soll m\u00f6glichst wenig nach K\u00fcche aussehen. \u201eSie wird immer mehr zum M\u00f6bel\u201c, sagt H\u00fcck. Gerade erst plante er f\u00fcr einen Kunden aus Neuss eine K\u00fcche, bei der die Arbeitsfl\u00e4che in eine Sitzbank und diese wiederum in einen Wandschrank \u00fcbergeht.<\/p>\n

Damit der praktische Teil der K\u00fcche m\u00f6glichst unauff\u00e4llig bleibt, setzen die meisten auf grifflose Schr\u00e4nke, verzichten auf H\u00e4ngeschr\u00e4nke und w\u00e4hlen Kochfelder mit integriertem Dunstabzug statt einer Haube. Ger\u00e4te wie Kaffeemaschinen, \u00d6fen und Dampfgarer verschwinden hinter sogenannten Pocket-T\u00fcren. Sind diese geschlossen, sieht man nur die Schrankfront. Beim \u00d6ffnen gleiten die T\u00fcren seitlich in den Korpus, stehen nicht im Weg und geben den Blick auf einen gut zug\u00e4nglichen Schrank frei.<\/p>\n

\u201eMust-haves in einer Luxusk\u00fcche sind ein Weink\u00fchlschrank, ein Wasserhahn, der fast kochendes und sprudelndes Wasser liefert, sowie ausfahrbare Schr\u00e4nke\u201c, sagt Michael Brinkjost, Gesamtvertriebsleiter beim Luxusk\u00fcchenhersteller Eggersmann. \u201eKeiner will mehr Schr\u00e4nke mit Einlegeb\u00f6den \u2013 alles ist mit Schubladen und Ausz\u00fcgen ausgestattet.\u201c Die Smart Kitchen, also internetf\u00e4hige Ger\u00e4te und die Einbindung ins Smart Home, spiele bei seinen Kunden dagegen kaum eine Rolle. \u201eWichtiger ist, dass die K\u00fcche am Ende einzigartig ist. Wenn jeder den gleichen smarten Ofen hat, ist das dann noch Luxus?\u201c fragt Brinkjost.<\/p>\n

Neben Optik und Technik spielt in der K\u00fcche auch die Haptik eine zentrale Rolle, sagt Roger Klinkenberg, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des K\u00fcchenherstellers Pronorm. \u201eEs kommt den Kunden auf Optik und Emotion an. Das beginnt bei den Materialien und Farbkombinationen und schlie\u00dft die Haptik mit ein.\u201c Beliebt f\u00fcr Arbeitsplatten sind deshalb Natursteine wie Travertin oder Granit. Soll es Keramik sein, muss sie in Haptik und Optik dem Naturstein m\u00f6glichst nahekommen. Ebenfalls gefragt als Akzent zu dunklen Materialien ist geb\u00fcrstetes Messing. Auch Edelstahl erlebt ein Comeback. Beton und Betonoptik dagegen verlieren laut Klinkenberg an Popularit\u00e4t.<\/p>\n

Bei all den optischen W\u00fcnschen und Feinheiten stellt sich die Frage: Spielt die Funktion noch eine Rolle?
\n\u201eAuf jeden Fall\u201c, sagt Interior-Designer Olaf Kitzig. \u201eDas Kochen auf verschiedenen Medien ist zum Beispiel ein h\u00e4ufiger Wunsch, um sich kulinarisch entfalten zu k\u00f6nnen. Also bauen wir oft K\u00fcchen mit Induktion, Gasherd und zus\u00e4tzlichem Wok-, Teppanyaki- oder Grillfeld ein.\u201c<\/p>\n

Und es gibt noch einen weiteren Unterschied zum gew\u00f6hnlichen Hausbesitzer: \u201eWer den n\u00f6tigen Platz hat, baut sich heute gern eine zweite K\u00fcche im Untergeschoss oder verborgen hinter der offenen K\u00fcche ein.\u201c Sinn und Zweck: Menschen, die gro\u00dfe Partys feiern oder regelm\u00e4\u00dfig G\u00e4ste bewirten, k\u00f6nnen dort ungest\u00f6rt kochen und vorbereiten. Wenn die G\u00e4ste eintreffen, wird die T\u00fcr geschlossen und das Chaos verschwindet. \u201eIn der Vorzeigek\u00fcche werden dann nur noch die Teller angerichtet oder ein paar letzte Kniffe vorgenommen\u201c, sagt Kitzig.<\/p>\n

Trotz aller \u00dcberlegungen und Raffinessen steigert eine Luxusk\u00fcche den Immobilienwert nicht. \u201eDie K\u00fcche ist ein so individuelles und pers\u00f6nliches Thema bei den Deutschen\u201c, sagt der Interior-Designer. \u201eDa muss dem K\u00e4ufer nur die Farbe nicht gefallen, und schon ist sie f\u00fcr ihn wertlos. Die meisten lassen sich eine K\u00fcche nach ihren pers\u00f6nlichen W\u00fcnschen einbauen.\u201c Wer seine K\u00fcche plant, sollte sich daher ausschlie\u00dflich an den eigenen Vorstellungen orientieren \u2013 nicht am m\u00f6glichen Wiederverkaufswert.<\/p>\n

Handelsblatt
\nAusgabe 181 | 19. September 2025
\nOrt D\u00fcsseldorf, Deutschland
\nVerlag Handelsblatt GmbH https:\/\/www.handelsblatt.com\/<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":37348,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","dt_portfolio_category":[75],"dt_portfolio_tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio\/37347"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/dt_portfolio"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37347"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio\/37347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37353,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio\/37347\/revisions\/37353"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"dt_portfolio_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio_category?post=37347"},{"taxonomy":"dt_portfolio_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitzig.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/dt_portfolio_tags?post=37347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}